Themen: Partei-Politik, CH-Politik
Regionen: Schweiz, Basel/NWCH
Thomas de Courten, SVP-Nationalrat aus Rünenberg, bewirbt sich parteiintern für das zweite Vizepräsidium des Nationalrats. Der frei werdende Sitz steht turnusgemäss der SVP zu. Mit Roland Büchel, Sylvain Freymond, Erich Hess, Monika Rüegger und Mauro Tuena treten weitere Bewerbende an. Die SVP-Fraktion will am 21. November 2026 nominieren, die Wahl des neuen Ratspräsidiums durch den Nationalrat ist für den 30. November vorgesehen. Neben de Courten dürften Katja Christ aus Basel als Nationalratspräsidentin und Farah Rumy aus Solothurn als erste Vizepräsidentin gewählt werden. Mit de Courten wären zwei Personen aus der Region Basel an der Spitze der grossen Kammer. Bei erfolgreicher Wiederwahl ins Parlament 2027 könnte er 2029 Nationalratspräsident werden. De Courten sitzt seit knapp 15 Jahren im Nationalrat und arbeitet in der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, insbesondere zu Gesundheitskosten, Versicherungen und Altersvorsorge.