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Thuner Waffenhersteller, historisches Cannabis, Könizer Cyberangriff

Hauptstadt
Thuner Waffenhersteller, historisches Cannabis, Könizer Cyberangriff

Themen: Innen-Politik, Wirtschaft/Finanzen, KI/Digital

Regionen: Schweiz, Bern/Freiburg

Beim Thuner Waffenhersteller B&T ist ein Feuer ausgebrochen. Die Polizei ermittelt; das Unternehmen vermutet Brandstiftung. Ein mutmassliches Bekennervideo begründet den Angriff mit dem Einsatz eines B&T-Gummigeschosswerfers durch die französische Polizei. Firmenchef Karl Brügger hatte frühere Vorwürfe zurückgewiesen und auf die verwendete Munition verwiesen. B&T exportierte 2025 laut WOZ-Rüstungsreport Waffen im Wert von 104 Millionen Franken; auch die Berner Kantonspolizei gehört zur Kundschaft. Die Berner Verwaltung beantragt für 2027 bis 2029 IT-Rahmenkredite von 489 Millionen Franken. Die Grünliberale Marianne Schild fordert nach einer Serie von IT-Pannen eine parlamentarische IT-Kommission. Auf dem Wohnungsmarkt erwarten Fachleute der Berner Kantonalbank trotz gestiegener Preise mittel- bis langfristig eine Entspannung. Forschende um den Berner Archäologen Gino Caspari fanden in einem sibirischen Grab Hinweise auf Cannabiskonsum vor rund 2800 Jahren. Tamedia-Journalistinnen und -Journalisten protestierten mit einem Warnstreik gegen 41 Entlassungen. In Köniz manipulierten Cyberkriminelle die Kühlanlagen einer Metzgerei, die daraufhin vorübergehend schloss.

hauptstadt.be

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