Themen: Migration/Asyl, Gesellschaft
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt, International, Europa
Ein lokaler Bericht über mutmassliche Tierquälerei in Ceuta bildet den Ausgangspunkt für eine polemische Kritik an der europäischen und schweizerischen Migrations- und Asylpolitik. Hervorgehoben wird, Delfine seien soziale Tiere und die Beziehung zwischen Mutter und Kind sei besonders eng. Der Beitrag behauptet, linke Kreise verlangten, in Ceuta gestrandete Migrantinnen und Migranten geschlossen nach Deutschland zu bringen. Die Schweiz wird dabei als Land mit weit offenen Grenzen dargestellt. Als weiterer Fall wird ein Eritreer erwähnt, der laut Beitrag vor einigen Jahren Schafe vergewaltigt habe, in Biel vor Gericht gestanden sei und möglicherweise weiterhin in der Schweiz lebe. Der Text räumt ein, auch unter Schweizerinnen und Schweizern gebe es «perverse Gestalten», verknüpft dies aber mit der Frage, ob weitere psychisch auffällige Asylsuchende ins Land kommen sollten. Abschliessend zeichnet er Europa als Kontinent, der den Verstand verloren habe.