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Voir mieux, plus vite, et partout dans le corps: l’imagerie médicale se réinvente à Genève

Heidi News
Voir mieux, plus vite, et partout dans le corps: l’imagerie médicale se réinvente à Genève

Themen: Technologie, Gesundheit, Wissenschaft

Regionen: Schweiz, Romandie

Genf entwickelt sich zu einem Standort für portable und präzisere medizinische Bildgebung. Der Physiker Domenico della Volpe von der Universität Genf entwickelte Posics, ein drahtloses Gammastrahlen-Gerät für den Operationssaal. Es soll Chirurginnen und Chirurgen bei Brustkrebsoperationen die Position und Tiefe radioaktiv markierter Tumoren oder Lymphknoten dreidimensional anzeigen. Über Augmented-Reality-Brillen können die Informationen direkt ins Sichtfeld projiziert werden; erste Pilotversuche liefen mit den Genfer Universitätsspitälern. Im Dezember 2025 erhielt Posics eine Genfer Innovationsförderung für die Vorbereitung der Marktzulassung. Clee Medical entwickelt am Campus Biotech eine miniaturisierte optische Sonde für die Hirnchirurgie. Sie liefert dreidimensionale Bilder mit Mikrometer-Auflösung und soll etwa die Abgrenzung von Tumorgewebe verbessern; ein erster klinischer Versuch am Menschen ist für 2026 vorgesehen. Multiwave Technologies arbeitet mit permanenten Magneten an der Miniaturisierung von MRI-Systemen.

www.heidi.news

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