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Was es heute heisst, Bäuerin zu sein

Frutiglaender
Was es heute heisst, Bäuerin zu sein

Themen: Gleichstellung, Gesellschaft

Regionen: Schweiz, Bern/Freiburg

Das von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Jahr der Bäuerinnen und Landwirtinnen 2026 richtet den Blick auf Frauen in der weltweiten Land- und Forstwirtschaft sowie im Ernährungssektor. In diesem Rahmen wird die 29-jährige Erika Grossen-Rösti aus Kandersteg porträtiert. Die Initiative hebt hervor, dass Frauen wesentlich zur globalen Ernährungssicherheit, zur ländlichen Entwicklung und zum Erhalt von Lebensräumen beitragen, ihre Leistungen aber oft unsichtbar bleiben. Das Themenjahr will diese Arbeit anerkennen und ihre Bedeutung stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken. Zugleich soll es strukturelle Ungleichheiten verringern. Angestrebt werden bessere Zugänge zu Ressourcen, Landrechten und Bildung. Frauen sollen zudem stärker an politischen Entscheidungsprozessen beteiligt werden. Die Initiative nimmt Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Ernährung als zusammenhängende Bereiche in den Blick. Damit verbindet die Uno die Würdigung landwirtschaftlicher Arbeit mit Forderungen nach mehr Gleichstellung und Mitbestimmung im ländlichen und ernährungsbezogenen Bereich.

www.frutiglaender.ch

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