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Wer bleibt in der Pflege?

Hauptstadt
Wer bleibt in der Pflege?

Themen: Gesundheit, Gesellschaft

Regionen: Schweiz, Bern/Freiburg

Im Kanton Bern sollen bis 2032 Hunderte neue Pflegefachpersonen ausgebildet werden. Gleichzeitig steigen viele Lernende und Berufseinsteigende innerhalb der ersten zwei Berufsjahre wieder aus. Als Gründe werden Überlastung, schlechte Arbeitsbedingungen und fehlende Wertschätzung genannt. Spitäler, Alters- und Pflegeheime sowie Spitex-Dienste suchen derweil dringend Personal. Der Hauptsachen-Talk vom Dienstag, 13. Oktober, widmet sich der Frage, wie Pflegepersonal im Beruf gehalten werden kann. Auf der Kleinen Bühne im Progr diskutieren Annina Bosshard, Pflegefachfrau in einem Berner Spital und Co-Präsidentin der Swiss Nursing Students, sowie Céline Rüttimann. Die Historikerin, Germanistin und Quereinsteigerin hat die als besonders hart geltenden ersten zwei Jahre im Pflegeberuf hinter sich. Weiter nehmen Mitte-Grossrätin Milena Daphinoff, Mitglied der kantonalen Gesundheits- und Sozialkommission sowie des Spitex-Vorstands, und Matthias Laich teil. Der Leiter des Alters- und Pflegeheims Hofmatt in Uettligen soll erläutern, wie sein Heim Mitarbeitende bindet. Marina Bolzli moderiert; der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte.

hauptstadt.be

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