Themen: Wirtschaft/Finanzen, Leben
Regionen: International, Europa
Costa Navarino auf dem Peloponnes entwickelt sich zu einem Wohnort für vermögende europäische Familien. In den Quartieren Sea Dunes, Olive Grove, Rolling Greens und Valley Greens entstehen Villen in geringer Dichte, teils individuell nach dem Grundstückskauf geplant. Die direkten und indirekten Investitionen in die Destination übersteigen laut Bericht 1,2 Milliarden Euro; sämtliche Projekte sollen bis zum dritten Quartal 2027 übergeben sein. Noch verfügbare Villen werden ab 6,8 beziehungsweise 6,4 Millionen Euro angeboten. Während Südeuropa durch steuerliche Sonderregime und Investitionsmigration an Attraktivität gewinnt, spielt das griechische Golden Visa in Costa Navarino kaum eine Rolle. Griechenische Käufer bevorzugen eher kleinere, vermietbare Häuser; ausländische Eigentümer nutzen grössere Villen überwiegend selbst. Als Alternative an der Adria wird Montenegro mit Luštica Bay, Porto Montenegro und Portonovi positioniert. Luštica Bay wird seit 2008 mit der montenegrinischen Regierung entwickelt; mehr als 775 Millionen Euro wurden dort investiert und über 700 Wohneinheiten übergeben.