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258 Straftaten auf 1’000 Einwohner

Inside Paradeplatz
258 Straftaten auf 1’000 Einwohner

Themen: Migration/Asyl, Gesellschaft

Regionen: Schweiz, Aargau/Solothurn

Der Beitrag setzt die Ende Mai beim Hauptbahnhof verübte Gewalt, an der laut Text viele Eritreer beteiligt gewesen seien, in Bezug zur Schweizer Asylpolitik. Er behauptet, zahlreiche Betroffene seien über das Asylsystem eingereist und verfügten über keine glaubhaften Asylgründe. Eritreische Staatsangehörige könnten nicht zurückgeführt werden und würden deshalb in der Schweiz vorläufig aufgenommen, was der Text als dauerhafte Regelung darstellt. Als Integrationsprobleme nennt er abgeschottete soziale Kreise und Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche. Die Asylausgaben des Bundes beziffert er auf 3,5 Milliarden Franken und erklärt, sie hätten sich seit 2021 mehr als verdoppelt; Kosten von Kantonen und Gemeinden seien dabei nicht enthalten. Für den Bezirk Solothurn nennt der Beitrag 258 Straftaten je 1'000 Einwohner im vergangenen Jahr und stellt diese Zahl 136 Delikten je 1'000 Einwohner in Berlin gegenüber. Die Schlussfolgerungen zur Ursache der Kriminalität bleiben im Text wertende Zuschreibungen.

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