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A Zurich, des élections cantonales de tous les dangers pour le camp bourgeois

letemps.ch
A Zurich, des élections cantonales de tous les dangers pour le camp bourgeois

Themen: Partei-Politik, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Die Zürcher Regierungsratswahlen vom 4. April 2027 bringen einen aussergewöhnlich grossen personellen Umbruch: Nur drei der sieben bisherigen Regierungsmitglieder treten erneut an. Mario Fehr, der frühere SP-Politiker und heutige Parteilose, Martin Neukom von den Grünen und SVP-Regierungsrätin Natalie Rickli wollen ihre Sitze verteidigen. Bei den Wahlen 2023 war die gesamte Regierung bestätigt worden. Sechs Monate vor dem Urnengang beginnen die politischen Lager, sich zu formieren. Eine zentrale Ungewissheit ist mit Ricklis erneuter Kandidatur geklärt. Sie hatte zeitweise einen Angriff auf den Ständeratssitz von Daniel Jositsch erwogen, nachdem dieser die SP verlassen hatte, davon aber rasch Abstand genommen. Nach dem angekündigten Rücktritt von Guy Parmelin galt sie zudem als mögliche Bundesratskandidatin. Rickli will nun ihre Aufgaben im Kanton weiterführen und zur Sicherung einer mitte-rechts geprägten Regierungsmehrheit beitragen.

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