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Il potere «stroppia» e l’anatra resta zoppa

cdt.ch
Il potere «stroppia» e l’anatra resta zoppa

Themen: Demokratie, Partei-Politik

Regionen: International, Nordamerika

Die US-Zwischenwahlen sind für Ferruccio de Bortoli ein Referendum über Donald Trump und ein Beleg für die Stärke demokratischer Gewaltenteilung. Der Präsident habe verloren, obwohl sein Name nicht auf dem Wahlzettel stand. Mit dem Verlust der republikanischen Kontrolle über Repräsentantenhaus und Senat werde er zur «lame duck». Der Autor warnt jedoch, dass das Ende von Trumps Vormacht nicht das Ende des Trumpismus bedeuten müsse. Auch der Einfluss des Geldes habe Grenzen gezeigt: Elon Musk investierte laut Kommentar fast 500 Millionen Dollar in Kandidaten aus Trumps Lager, dennoch gewann der Demokrat James Talarico in Texas deutlich. De Bortoli hebt zudem Wahlerfolge von Angehörigen bisher untervertretener Gruppen hervor. Er befürchtet, Trump könnte statt der Zusammenarbeit mit der Opposition seine Vetomacht nutzen oder den Konflikt mit Iran verschärfen. Für Europa erwartet er eine Debatte über mögliche Auswirkungen des demokratischen Wahlsiegs.

www.cdt.ch

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