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PS Zeitung
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Themen: Kultur

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Jakub Nvota bringt mit «Michal und Veronika Vol. 2024» sieben Dialoge über eine Ehe auf die Bühne des Zürcher Theaters Keller62. Der Regisseur, Schauspieler, Theaterleiter und Dramatiker schrieb die Szenen in Anlehnung an Ingmar Bergmans «Szenen einer Ehe». Im Zentrum stehen Michal, gespielt von Nomodomsky, und Nina, gespielt von Kuchtova. Die Aufführung ist auf Slowakisch mit deutschen Übertiteln zu sehen. Die sieben Gesprächssequenzen behandeln unterschiedliche Themenfelder einer Partnerschaft und werden bis zuletzt ausdiskutiert und aneinandergereiht. Damit soll ein plastisches Bild einer Beziehung entstehen, in der sich das Ehepaar seiner Sache nicht völlig sicher ist und Partnerschaft als lebendiger Organismus erscheint. Nvota hatte bereits während seines Studiums in Bratislava zusammen mit Kamil Ziska eine Wanderbühne gegründet, die seit den 1990er-Jahren besteht. Gezeigt wird das Stück am Dienstag, 1. September, um 20 Uhr im Rahmen des siebten Ahoj-Festivals des Slawischen Seminars und des Cescj Klubs.

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