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Lunik sind zurück und verbinden weiterhin Trip-Hop, Electronica und Pop.
Lunik sind zurück und verbinden weiterhin Trip-Hop, Electronica und Pop.
Das Kairo feiert Geburtstag. Der Kulturbetrieb kündigt aus diesem Anlass gute Laune an.
Mexikanischer Jazz ist dem Autor nach eigener Aussage weitgehend unbekannt.
Die schwedische Musikerin Emilia Amper ist offizielle Weltmeisterin auf der Nyckelharpa.
Martin Bause soll Tamara Sand auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten; dabei stellt sich die Frage, wer eigentlich wen coacht.
Geräte werden ersetzt, sobald sie veraltet sind.
«Amanat» von Saodat Ismailova ist als Videostill aus dem Jahr 2026 angekündigt und kreist um Schlaf als besonderen Zustand.
Ein persönlicher Feuilletontext setzt bei den Empfehlungen eines Streaming-Algorithmus an und fragt mit dem Titel, weshalb man nicht ins Desaster tanzen sollte.
Nach der Premiere im vergangenen Jahr wird «Yeah!» weitergeführt.
Die Neoländler verbinden unter ihrem Namen Musik und Tanz in einer eigenständigen kulturellen Form.
Die Ausgabe BKa N°16 stellt die Frage nach 555 Minuten im Bauch einer Kirche.
Simon Bittermann wird als Musiker mit einem ausgeprägten Gehör für gute Noten vorgestellt.
Alwa Alibi wird als Musikerin und Autorin vorgestellt, die nach eigener Darstellung schreibt, seit sie schreiben kann.
Die Galerie Art & Weise in Bern zeigt mit «Mindmap – wir sind selbst Andere» die letzte Ausstellung von Gerhard Johann Lischka. Der im Frühling verstorbene Künstlerphilosoph prägte den Berner Kunstkreis und entwickelte das Konzept der «Mind Art».
Newa Grawit und Noah Egli eröffnen im Berner Schlachthaus mit «Smash – A Relationshit» die Saison. Das Paar vom Cirque de Loin zerlegt mit Physical Theatre und groteskem Humor Beziehungsmodelle, Care-Arbeit, romantische Ideale und patriarchale Rollenbilder.
Die neue Tobs-Saison eröffnet mit einer Premiere von Verdis Oper «Falstaff».
Die Theatermacherin Grazia Pergoletti prägt seit den 1990er-Jahren die Bühnen. Vier Gespräche nähern sich ihrem Wirken und der Bedeutung des Theaters an.
Hexenverfolgungen gehören der Vergangenheit an, doch die ihnen zugrunde liegenden Mechanismen wirken weiter. Der Beitrag richtet den Blick auf Formen von Verfolgung und ihre gesellschaftlichen Muster.
Das Swiss Chamber Music Festival bringt Kammermusikformationen unterschiedlicher Stilrichtungen ins Berner Oberland. Zum Programm gehören unter anderem das Ensemble Brisæ und der Akkordeonist Goran Kovačević mit Einflüssen aus Balkan, Tango, Flamenco, Jazz und Klassik.
Lea Schlenker, gebürtige Zürcher Autorin und Mitbegründerin des Schreibkollektivs Kitzeln, lebt in Bern. Das Kollektiv organisiert eine feministische Lesebühne und verbindet Literatur mit sorgfältig gewählten Worten und neuen Auftrittsformen.
Das Vokalensemble Belcanto gestaltet ein Konzertprogramm mit Musik von Arvo Pärt. Organistin Lilien Kwok versteht dessen Werk als Möglichkeit zum Ausgleich. Das Programm trägt den Titel «Da pacem, Domine».
Der Berner Gemischte Chor feiert sein 125-jähriges Bestehen mit Glucks «Orfeo» in der Grossen Halle. Dirigent Bernhard Pfammatter und Solistin Kathrin Hottiger bereiten sich auf den historischen Jubiläumsanlass vor.
Die Galerie Kornfeld lädt zur Vorbesichtigung vor sechs bevorstehenden Auktionen ein. Gezeigt werden Arbeiten aus verschiedenen Beständen, darunter Werke von Käthe Kollwitz aus der Sammlung Fritsch; Besucherinnen und Besucher können Kunst betrachten oder erwerben.
Das Vokalensemble tempo d’affetto und Organist Daniel Glaus reagieren im Münster musikalisch auf den Ukraine-Krieg. Der Abend «I Resistenti» trägt den Namen eines Chorzyklus des Tessiner Komponisten Francesco Hoch.