🛋️ Schweine gehabt https://www.republik.ch/2026/08/16/republik-am-sonntag
Die Sonntagsausgabe verspricht anregenden Lesegenuss fernab der aktuellen News-Hektik.
Die Sonntagsausgabe verspricht anregenden Lesegenuss fernab der aktuellen News-Hektik.
In der Nacht auf Freitag begann ein ungewöhnlicher Wahlkampf zwischen Nigel Farage und Count Binface.
Der Hitzesommer steht im Zeichen des Mammuts und einer nicht weiter ausgeführten Klimakontroverse.
Immer mehr berühmte Frauen erscheinen extrem dünn. Die Entwicklung wirft Fragen nach der Wirkung weiblicher Vorbilder, gesellschaftlichen Schönheitsidealen und möglichen Folgen für den Umgang mit Essen, Körperbildern und Gesundheit auf.
Die Buchreihe «Ukrainische Bibliothek» macht Klassiker der ukrainischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts zugänglich.
Ein Nachrichtenbriefing bündelt ein heftiges Erdbeben in Kolumbien, einen grösseren Ebola-Ausbruch als befürchtet und Vorwürfe, Saudiarabien betreibe «Gamewashing».
Sommerhitze kann nicht nur körperlich, sondern auch psychisch belasten. Der Beitrag stellt der früheren Unbeschwertheit von Velotouren und Mittagessen am See eine durch hohe Temperaturen beeinträchtigte Lebensqualität gegenüber.
Hitze verschärft psychische Erkrankungen, während die Medizin dafür bislang kaum Lösungen bietet. Die wachsende Belastung durch hohe Temperaturen trifft Menschen mit psychischen Leiden besonders und stellt das Gesundheitswesen vor ungelöste Herausforderungen.
Der Bundesrat beschliesst höhere Hürden für Tempo 30. Weitere angekündigte Themen des politischen Überblicks sind russische Unterstützung für die SVP und mögliche Bussen für Banken.
Wie Apple und Google mit der russischen Zensurbehörde kooperieren.
Eine Dressurreiterin steht vor Gericht, weil sie ein Pferd am Kopf verletzt haben soll. Sie erklärt, das Tier habe sie zuvor gebissen.
Die vierte Station einer spielerischen «Tour de Suisse» führt nach Riva San Vitale im Tessin. Dort steht ein Besuch beim als «King of Bling» bezeichneten Gastgeber im Mittelpunkt, verbunden mit einem Schwumm.
Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban richtet sich der Blick auf Frauen in Afghanistan und auf Journalistinnen, die als besonders mutig bezeichnet werden.
Das Zürcher Theater Spektakel stellt sein diesjähriges Programm unter die Themen Gewalt, Liebe und Demokratie. Das Festival verfolgt dabei den Anspruch, mit Kultur einen Beitrag zur Rettung der Demokratie zu leisten.
Extreme Sommerhitze prägt Europa erneut: Waldbrände, sterbende Fische und aussergewöhnlich hohe Temperaturen zeigen die Folgen. Der Sommer reiht sich damit in mehrere jüngere Jahre mit ähnlichen Extremereignissen ein.
Sparmassnahmen des Bundesrats bei der Entwicklungszusammenarbeit haben negative Folgen.
Eine Reise führt würfelnd durch die Schweiz und gelegentlich über deren Grenzen hinaus. Im Mittelpunkt steht eine Begegnung mit einem Coiffeur, der erklärt, er könne Haare auch blind schneiden.
In Biel treffen Wilhelm Tells Armbrust und die Herzkönigin aufeinander. Eine Fahrt durch enge Gassen führt zum Telldenkmal und in eine literarisch geprägte Wunderwelt.
Ein Teenager aus Obwalden reist nach Korea, um seine leiblichen Grosseltern zu finden. Die Suche nach seiner Herkunft konfrontiert ihn mit familiären Fragen und führt von der Zentralschweiz nach Korea.
141 Menschen sind gestorben, und die Zahl der Opfer steigt laut dem Beitrag weiter. Die Ereignisse werden als schockierend und empörend bezeichnet; weitere Angaben zu Ort, Ursache und betroffenen Personen enthält der vorliegende Auszug nicht.
Der Fall Ceuta zeigt nach dieser Darstellung, wie Europas Grenzpolitik Menschen zur Verhandlungsmasse macht. Im Zentrum steht eine als Invasion dargestellte Entwicklung, die sich als keine solche erwiesen habe, und ihre politischen Folgen.
Tausende Albanerinnen und Albaner demonstrieren seit Wochen. Im Zusammenhang mit den Massenprotesten steht ein Schweizer Milliardär, dessen konkrete Rolle und die Auslöser der Kundgebungen in den vorliegenden Angaben jedoch nicht näher erläutert werden.
Ceuta befindet sich in einer Ausnahmesituation, gegen Trumps Zölle wird geklagt und ein starker El Niño zeichnet sich ab. Das Nachrichtenbriefing bündelt zudem Entwicklungen zu Oman, Iran, der Ukraine und Nauru.
Junge gläubige Jüdinnen und Juden aus der israelischen Siedlerbewegung stehen im Zentrum. Ihr religiöser Glaube ermutigt sie offenbar zu einer Haltung, die im knappen vorliegenden Auszug nicht weiter ausgeführt wird.