Themen: KI/Digital, Technologie
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Zwei am Mittwochnachmittag bekannt gegebene kritische Schwachstellen in PHP bedrohen weltweit mehr als 20 Millionen Websites. In der Schweiz sind laut Schätzungen von Palo Alto Networks und Risikomonitor über 30’000 Plattformen gefährdet. Die Sicherheitskrise hatte am Dienstag mit ersten kursierenden Leaks zu den Sicherheitslücken begonnen. PHP ist besonders exponiert, weil die Programmiersprache nach Angaben im Bericht rund 70 Prozent der Internetseiten antreibt. Am Mittwoch gegen 16 Uhr wurden dringliche Korrekturen veröffentlicht. Betreiber zahlreicher Websites schalteten ihre Angebote vorsorglich ab, bevor sie die Patches einspielen konnten. Damit soll verhindert werden, dass Angreifer die Lücken vor deren Behebung ausnutzen und es zu grossflächigen, zerstörerischen Cyberangriffen kommt.