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Der Aufstand der Zürichbergler gegen ihr Dolder-Bad

Inside Paradeplatz
Der Aufstand der Zürichbergler gegen ihr Dolder-Bad

Themen: Wirtschaft/Finanzen, Leben, Kultur

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Die Stadt Zürich hat 20 Millionen Franken in die Sanierung des Dolder-Bads investiert und dafür ein auf 30 Jahre befristetes Baurecht erhalten. Das Grundstück gehört Urs Schwarzenbach, dem auch das benachbarte Dolder Grand gehört. Seine Gastronomiebetriebe führen das Restaurant im Bad. Nach der Wiedereröffnung kritisieren Eltern und Quartierbewohner mehrere Punkte: Eine Rutsche für Kinder fehlt noch, das beliebte Sprungbrett im grossen Becken wurde entfernt, und es gebe zu wenige Schattenplätze. Laut Beitrag wurde der Beckenboden leicht erhöht, vermutlich im Zusammenhang mit einer für nächstes Jahr vorgesehenen Wellenanlage. Damit reiche die Wassertiefe beim Sprungbrett nicht mehr für den sicheren Betrieb. Auch die Preise und Qualität des gastronomischen Angebots stehen in der Kritik; ein Burger kostet demnach 17 Franken, Pommes zusätzlich. Der Beitrag beanstandet insbesondere, dass die öffentliche Hand die Sanierung finanzierte, während Eigentum und Gastronomieerträge bei Schwarzenbachs Umfeld bleiben.

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