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Der Brutalo-Abbruch bei der Zuger Bitcoin Suisse

Inside Paradeplatz
Der Brutalo-Abbruch bei der Zuger Bitcoin Suisse

Themen: Wirtschaft/Finanzen, KI/Digital

Regionen: Schweiz, Zentralschweiz

Bitcoin Suisse steht laut einem zuerst von Finews berichteten strategischen Umbau vor einem massiven Stellenabbau am Standort Zug. Bei einer Townhall seien rund 60 Beschäftigte mit möglichen Kündigungen konfrontiert worden. Einer Quelle zufolge erhielten bereits Ende August zehn Mitarbeitende die Kündigung; damit könnten insgesamt 70 Stellen betroffen sein und mehr als die Hälfte der bisherigen Zuger Belegschaft wegfallen. Backoffice-Arbeiten würden nach Bratislava und Vietnam verlagert. Das Unternehmen wolle sich vom reinen Krypto-Geschäft in Richtung eines breiteren Private-Banking-Angebots entwickeln. Die Firma war erst Anfang Jahr in neue Büros in einer Siemens-Liegenschaft im Zuger Business District gezogen. Der Bericht stellt den Abbau in Zusammenhang mit der schwierigen Marktposition des Krypto-Unternehmens und der verweigerten Finma-Lizenz. Die heutige Führung hatte nach früheren Compliance-Vorfällen einen Neuanfang versprochen. CEO Andrej Majcen hält gegenüber Finews dennoch an Wachstumsplänen und möglichen Übernahmen fest.

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