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Die KI säuft unser Trinkwasser

Infosperber
Die KI säuft unser Trinkwasser

Themen: Klima, Umwelt, Digitalisierung, Energiepolitik

Ein paar Zelte in Benken im Zürcher Weinland, aufgeschlagen, um gegen ein KI-Rechenzentrum zu protestieren, das im nahen Beringen entsteht, vergangenen Freitag von der Kantonspolizei Zürich geräumt, einen Tag später wieder aufgebaut, in Tengen, auf deutschem Boden, wenige Kilometer hinter der Grenze, wie die Gruppierung «Aufstände der Allmende» am Samstag mitteilte: Der Protest findet im Ausland statt, der Bau geht weiter. Auf einem Kartonschild, das eine Demonstrantin in die Kameras hielt, stand: «Kein Trinkwasser für Techoligarchen». 36 Megawatt, drei Monate In Beringen baut das US-Unternehmen «Stack Infrastructure» eine Anlage mit 36 Megawatt Leistung, die dereinst so viel Strom verbrauchen wird, wie drei Viertel dessen, was der ganze Kanton Schaffhausen im Jahr 2022 benötigte, so hat es SRF Data recherchiert. Eine Anlage also, wie es weiter in dem Bericht heisst, «die den Strombedarf des Kantons um rund 70 Prozent steigern dürfte». ...

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