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Disastro in Vallemaggia, Berna stima 13 milioni per Cevio e Lavizzara

cdt.ch
Disastro in Vallemaggia, Berna stima 13 milioni per Cevio e Lavizzara

Themen: CH-Politik, Umwelt, Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Wallis/Graubünden, Tessin

Der Bundesrat hat dem Parlament eine bis Ende 2031 befristete Spezialregelung für Gemeinden vorgelegt, die vom Unwetter im Sommer 2024 betroffen waren. Vorgesehen sind einmalig 19 Millionen Franken: 13 Millionen für Tessin, eine Million für Graubünden, zwei Millionen für Wallis sowie drei Millionen Reserve. Cevio und Lavizzara in der Vallemaggia könnten zusammen rund 13 Millionen erhalten. Weitere betroffene Gemeinden sind Lostallo und Soazza sowie Anniviers, Binn, Evolène und Saas-Grund. Der Bund soll 50 Prozent der verbleibenden Wiederherstellungskosten über 1500 Franken pro Einwohner übernehmen, sofern der jeweilige Kanton vergleichbar beiträgt. Berücksichtigt werden unter anderem Schutzbauten, Gemeinde- und Waldstrassen, Wasser-, Abwasser- und Stromnetze sowie öffentliche Gebäude. Zunächst werden Versicherungen, Spenden und reguläre Beiträge abgezogen. Das Parlament muss Gesetz und Kredit noch genehmigen; die Kantone reichen geprüfte Abrechnungen bis Ende 2030 beim Bundesamt für Umwelt ein.

www.cdt.ch

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