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Eniwa errichtet Trafostation aus wiederverwendbarem Holz

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Eniwa errichtet Trafostation aus wiederverwendbarem Holz

Themen: Technologie, Klima&Energie, Umwelt

Regionen: Schweiz, Aargau/Solothurn

Eniwa errichtet in Aarau erstmals eine Trafostation aus Fichtenholz anstelle der üblichen Bauweise mit Beton oder Stein. Die Bauteile sind so konzipiert, dass sie nach Ablauf ihrer Nutzungsdauer getrennt und wiederverwendet werden können. Das Holz bindet CO2, wiegt weniger als herkömmliche Materialien und soll damit Transport und Montage vereinfachen. Auch Reparaturen an der Fassade seien leichter möglich. Sicherheit und Brandschutz seien bei der Holzkonstruktion gewährleistet. Zunächst wird die Station mit einem Transformator von 630 Kilovoltampere betrieben; ausgelegt ist sie für zwei Transformatoren mit jeweils 1250 Kilovoltampere. Als Isoliermedium kommt ein Produkt auf Sojabasis zum Einsatz. Eniwa plant nach eigenen Angaben Trafostationen mit Leistungsreserven, um künftigen Bedarf etwa durch Elektromobilität, Wärmepumpen und den Ausbau erneuerbarer Energien abzudecken.

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