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Das Bundesstrafgericht hat einen ehemaligen SBB-Mitarbeiter zu vier Jahren und sieben Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der 54-Jährige soll dem ehemaligen Bundesbetrieb über mehrere Jahre rund 8,7 Millionen Franken entzogen haben. Gemäss Anklage bereicherte er sich mit einem System von Scheinfirmen und vier Komplizen über falsche Rechnungen für fingierte Leistungen. Ihm wurden wiederholte ungetreue Amtsführung, gewerbsmässiger Betrug, qualifizierte Geldwäscherei und wiederholte Urkundenfälschung vorgeworfen. Zudem musste er sich wegen eines verbotenen Springmessers wegen eines Verstosses gegen das Waffengesetz verantworten. Die Bundesanwaltschaft hatte sechs Jahre und fünf Monate Haft verlangt, die Verteidigung 32 Monate, davon zehn unbedingt.