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Fake-Inserate und teure Abos: So reagieren Flatfox und Homegate auf die Kritik

TSRI
Fake-Inserate und teure Abos: So reagieren Flatfox und Homegate auf die Kritik

Themen: Wirtschaft/Finanzen, KI/Digital, Leben

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Nutzerinnen und Nutzer von Flatfox, Homegate und Immoscout24 kritisieren hohe Kosten, unklare Inserate, Datenschutzrisiken und mangelhafte Reaktionen auf mutmassliche Betrugsfälle. Die drei Plattformen gehören zur Swiss Marketplace Group (SMG), deren Marktanteil im Immobiliengeschäft laut Finanz und Wirtschaft bei 70 bis 75 Prozent liegt. SMG weist eine faktische Monopolstellung zurück und verweist auf Alternativen wie Comparis und Newhome. Prioritätsabos kosten je nach Laufzeit 30 bis 55 Franken monatlich; das Unternehmen begründet sie mit einem Vorsprung bei der Wohnungssuche und Sicherheitsanforderungen. 2025 nahm SMG 332 Millionen Franken ein, rund die Hälfte davon im Immobilienbereich. Bei Datenschutzvorwürfen erklärt SMG, Flatfox orientiere sich an Branchenstandards und Empfehlungen des EDÖB, während Inserierende über abgefragte Daten entschieden. Für betrügerische Inserate gebe es automatische und manuelle Kontrollen. Als Alternativen werden unter anderem Immomailing, gnossizh.ch, Newhome und Comparis genannt.

TSRI

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