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Fischsterben, Mitholz, herrenlose Grundstücke

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Fischsterben, Mitholz, herrenlose Grundstücke

Themen: Umwelt, Klima&Energie, Innen-Politik

Regionen: Schweiz, Bern/Freiburg

Hitze und Trockenheit setzen den Fischbeständen im Kanton Bern stark zu. Sämtliche Kantonsgebiete gelten als mindestens erheblich gefährdet, besonders kritisch ist die Emme im Raum Eggiwil, zwischen Burgdorf und Bätterkinden sowie bei Schangnau. Fischereiaufsicht und Freiwillige haben über 100’000 Fische umgesiedelt, doch laut Fischereiinspektorat sind Millionen Tiere, darunter viele Jungfische, gefährdet. Geeignete Aussetzgewässer werden knapp; Emme-Forellen sollen wegen genetischer Unterschiede und Krankheitsrisiken nicht in die Aare verlegt werden. Der Regierungsrat will herrenlose und kulturunfähige Grundstücke künftig stärker den Gemeinden zuweisen. In Mitholz sollen 2027 ein Sprengbunker und eine Verarbeitungskammer für Munitionsrückstände bereitstehen. Die Wildhut erlegte bei Grindelwald einen zum Abschuss freigegebenen Wolf. Zudem erhielt die frühere Geschäftsführerin des Langlaufzentrums Gantrisch wegen Veruntreuung eine bedingte Freiheitsstrafe. Das Bundesgericht beschränkte Teile des Berner Polizeigesetzes, darunter Body-Cams und Vorratsdatenspeicherung bei Fahrzeugfahndungen.

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