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Graber e Ruppen puntano al Consiglio federale, forse anche Aeschi

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Graber e Ruppen puntano al Consiglio federale, forse anche Aeschi

Themen: Partei-Politik, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Wallis/Graubünden

Der Oberwalliser Nationalrat Michael Graber und Staatsrat Franz Ruppen kandidieren für die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin. Graber, 45, sitzt seit 2021 im Nationalrat und gehört zudem der Exekutive von Brig an. Er bezeichnet sich in unsicheren Zeiten als verlässliche Wahl und rechnet sich Chancen für das SVP-Ticket aus. Ruppen, 55, war Nationalrat, Gemeindepräsident von Naters und ist seit 2021 Walliser Staatsrat. Er verweist auf seine Führungserfahrung in einer Kollegialregierung sowie auf seine Kenntnisse der kantonalen Anliegen. Die Oberwalliser SVP hebt bei beiden die Erfahrung von der Gemeinde- bis zur Bundesebene hervor. Der Zuger SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi ist von seiner Kantonalpartei vorgeschlagen worden, will aber erst nach Gesprächen und der Anhörung durch die Findungskommission entscheiden. Bis zum 9. Dezember tritt er aus dieser Kommission in den Ausstand. Das SVP-Ticket soll am 20. November bestimmt werden. Bereits kandidieren Pierre Alain Schnegg, Marco Chiesa, Rémy Wyssmann und Céline Amaudruz.

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