Themen: Wirtschaft/Finanzen, Technologie
Regionen: International, Europa
Bundeskanzler Friedrich Merz und Jensen Huang, Chef des amerikanischen Chipunternehmens Nvidia, trafen sich am Montag am «Invest in Germany Summit» im Berliner Kraftwerk. Beide prosteten einander zu und standen damit für die Werbung um Investitionen in Deutschland. Zu der Veranstaltung waren rund 200 weltweit tätige Geschäftsleute sowie Regierungsvertreter aus aller Welt eingeladen. Sie vertraten internationale Unternehmen und staatliche Stellen aus aller Welt. Nvidia wird als führende amerikanische Chip-Firma bezeichnet. Ob das Unternehmen in Deutschland investieren wird, blieb bei dem Gipfel jedoch offen. Die Zusammenkunft brachte den deutschen Bundeskanzler und den Leiter des Chipkonzerns in Berlin zusammen, ohne dass eine Investitionszusage von Nvidia bekannt wurde. Im Mittelpunkt stand die öffentliche Werbung für Investitionen; konkrete Vorhaben des Unternehmens in Deutschland wurden nicht genannt.