Themen: Krieg&Frieden
Regionen: International, Westasien
Die israelische Armee hat ihren Militäreinsatz in Hebron im besetzten Westjordanland nach Angaben des Gouverneurs der Stadt beendet. Mehr als 3000 Menschen, die wegen des Einsatzes ihre Häuser hatten verlassen müssen, könnten demnach zurückkehren. Viele Wohnhäuser seien jedoch weitgehend zerstört. Auslöser der Militäraktion war ein Angriff auf israelische Soldaten, bei dem zwei Soldaten getötet und drei verletzt wurden. Auch die zwei mutmasslich palästinensischen Angreifer kamen ums Leben. Das UNO-Nothilfebüro OCHA beziffert die Zahl der durch den Einsatz Vertriebenen auf mehr als 3000 und berichtet zudem von zerstörten Wohnhäusern und Geschäften.