Themen: Partei-Politik, CH-Politik
Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur
Daniel Jositsch will über seine Pläne für 2027 informieren und dürfte laut dem Beitrag auf eigene Faust in den Zürcher Ständeratswahlkampf ziehen. Der Autor deutet das konkret angekündigte Datum seiner Erklärung als Hinweis auf eine erneute Kandidatur statt auf einen Verzicht. Für die Zürcher SP wäre eine unabhängige Kandidatur Jositschs problematisch, weil sie den Ständeratssitz mit Jacqueline Badran halten will. Der Beitrag beschreibt Badran als stark polarisierende Figur mit einer möglichen Angriffsfläche beim Thema Wohnungsnot. Jositsch wird dagegen als Kandidat dargestellt, der auch Stimmen aus dem rechten politischen Lager gewinnen könnte. Zwischen ihm und Badran erwartet der Beitrag einen harten Wahlkampf. Die Einschätzung beruht auf Spekulationen über Jositschs bevorstehende Ankündigung; eine offizielle Kandidatur ist im vorliegenden Stand noch nicht bestätigt.