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«La crise des PFAS n’aurait pas existé si les Etats avaient régulé les activités industrielles»: interview de la journaliste Stéphane Horel

letemps.ch
«La crise des PFAS n’aurait pas existé si les Etats avaient régulé les activités industrielles»: interview de la journaliste Stéphane Horel

Themen: Umwelt, Wissenschaft, Wirtschaft/Finanzen

Regionen: International, Europa

Stéphane Horel, Journalistin bei Le Monde, stellte an der Universität Lausanne ihre Recherchen zu PFAS vor. Gemeinsam mit 46 Journalistinnen und Journalisten aus 16 Ländern untersuchte sie synthetische Chemikalien, die wegen ihrer antihaftenden, wasserabweisenden und flammhemmenden Eigenschaften entwickelt wurden, aber gefährlich und nicht abbaubar sind. Das Forever Pollution Project erfasst belastete Standorte und macht das Ausmass einer Verschmutzung sichtbar, die Horel als schwerste Umweltkrise der Menschheit bezeichnet. Ein zweites Rechercheprojekt, das Forever Lobbying Project, untersucht die Lobbyarbeit im Umfeld einer auf europäischer Ebene vorbereiteten Regulierung. Für diese Arbeit sei Horel Angriffen und Einschüchterungen ausgesetzt gewesen.

www.letemps.ch

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