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La succession de Guy Parmelin se transforme en farce

letemps.ch
La succession de Guy Parmelin se transforme en farce

Themen: Partei-Politik, Gleichstellung, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Die SVP zeigt nach dem Rücktritt von Bundesrat Guy Parmelin laut dem Kommentar ungewöhnlichen Dilettantismus. Als Favoritinnen galten zunächst Esther Friedli, Natalie Rickli und Céline Amaudruz. Friedli und Rickli kandidieren jedoch nicht, während Amaudruz als einzige Frau nach einer frühen Lancierung ihrer Kandidatur parteiintern angegriffen wurde. Roger Köppel bezeichnete die seit 2011 amtierende Nationalrätin und Vizepräsidentin als politisches Leichtgewicht, obwohl sie in den Wirtschafts- und Gesundheitskommissionen sitzt. Pierre Alain Schnegg aus dem Berner Jura tritt ebenfalls an und durchbricht damit die zunächst geschlossene Unterstützung der Romandie für Amaudruz. Weitere Bewerbungen kommen aus dem Oberwallis, von Rémy Wyssmann, möglicherweise von Thomas Aeschi sowie von Marco Chiesa. Chiesas Tessiner Herkunft gilt wegen Bundesrat Ignazio Cassis als Hindernis. Die Auswahl könnte erneut Kandidaturen aus allen drei Sprachregionen hervorbringen.

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