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Millionen Menschen zahlen den Preis für Trumps Narzissmus

Journal21
Millionen Menschen zahlen den Preis für Trumps Narzissmus

Themen: Geopolitik, Wirtschaft/Finanzen, Gesellschaft

Regionen: International, Nordamerika, Südamerika

Kuba leidet unter einer tiefen Wirtschaftskrise mit Mangel an Lebensmitteln, Wasser, Strom und medizinischer Versorgung. Der Text führt diese Lage auf autoritäre Herrschaft, Planwirtschaft, ausbleibende Reformen, den Zusammenbruch der Sowjetunion als zentralen Partner und das seit 1962 weitgehend bestehende US-Embargo zurück. Nach Fidel Castros Revolution wurden US-Unternehmen und Grossgrundbesitzer enteignet; Washington reagierte zunächst mit Handelsbeschränkungen und später mit einem umfassenden Embargo. Barack Obama lockerte 2016 Reisebeschränkungen und wirtschaftliche Kontakte, doch Donald Trump nahm diese Schritte während seiner ersten Amtszeit weitgehend zurück. Nach dem Wegfall venezolanischer Erdöllieferungen verschärfte sich die Krise weiter. Der Text kritisiert Trumps erneute Strategie, das kubanische Regime durch maximalen wirtschaftlichen Druck zum Zusammenbruch zu bringen. Zwar werden Menschenrechtsverletzungen und politische Repression in Kuba klar benannt, doch Sanktionen träfen vor allem unbeteiligte Bürgerinnen und Bürger. Eine Mehrheit der Uno-Mitgliedstaaten fordert jährlich die Aufhebung des Embargos.

www.journal21.ch

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