Themen: KI/Digital, Wirtschaft/Finanzen
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt
Cyberkriminelle versuchen, Twint-Konten zu kapern und innert Minuten Tausende Franken von den verknüpften Bankkonten abzubuchen. Dazu geben sie sich auf Verkaufsplattformen wie Tutti und Ricardo als Käufer aus und locken Verkäufer auf gefälschte Internetseiten. Dort erbeuten sie Zugangsdaten, mit denen sie sich von einem fremden Handy aus beim Twint-Konto anmelden. Raiffeisen verbessert nun den Schutz: Wer Twint auf einem neuen Gerät registrieren will, muss eine zweite App installieren. Auch auffällige Twint-Zahlungen müssen über diese App bestätigt werden. Vergleichbare Schutzmassnahmen bieten bereits UBS, Postfinance sowie die Kantonalbanken von Baselland, Graubünden und Wallis.