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Nach Parmelins Rücktritt fällt auch Zuger Name

Zentralplus
Nach Parmelins Rücktritt fällt auch Zuger Name

Themen: Partei-Politik, CH-Politik

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Bundespräsident Guy Parmelin will Ende Jahr aus dem Bundesrat zurücktreten. Innerhalb der SVP beginnt damit die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger. Als möglicher Kandidat wird der Zuger Nationalrat und SVP-Fraktionspräsident Thomas Aeschi genannt. Aeschi kandidierte bereits 2015 offiziell für die Nachfolge von Eveline Widmer-Schlumpf, unterlag damals jedoch Guy Parmelin, der im dritten Wahlgang gewählt wurde. Eine erneute Kandidatur Aeschis ist nicht beschlossen. Als mögliches Hindernis gilt, dass mit Martin Pfister bereits ein Bundesrat aus dem Kanton Zug in der Landesregierung sitzt. Aeschi wollte sich nicht zu eigenen Ambitionen äussern und würdigte stattdessen Parmelins Arbeit in der Aussenwirtschaftspolitik sowie den erweiterten Marktzugang durch Freihandelsabkommen. Weitere genannte SVP-Namen sind Franz Grüter, Natalie Rickli, Esther Friedli, Pascal Schmid, Céline Amaudruz und Parteipräsident Marcel Dettling.

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