Themen: Leben
Regionen: Schweiz, Bern/Freiburg
Rahel Roesti und ihr Partner bemerken zunächst Splitter einer angenagten Dichtung vor der Badezimmertür. Kurz darauf hört sie nachts Geräusche in der Küche und findet angeknabberte Verpackungen von Nüssen und Trockenfrüchten. Eine Suche mit einer Bratkelle bleibt erfolglos, doch die beiden stellen im Keller zwei Fallen auf. Sie versehen diese scherzhaft mit ihren Initialen, damit bei einem Fang klar ist, wer das Tier «auf dem Gewissen» hat. Zunächst bleibt es ruhig, doch etwa drei Wochen später liegen wieder Stücke der Türdichtung auf dem Boden. Das Paar vermutet dieselbe Maus und nennt sie Jerry. Weil sie auf die bisherigen Köder nicht reagiert, recherchiert Roesti geeignete Lockmittel: Süsse, klebrige Lebensmittel sowie Handschuhe gegen menschlichen Geruch. Noch am selben Abend signalisiert ein Klapfen, dass Jerry in eine Falle geraten ist. Ein Kollege kommentiert den Ausgang mit einem Verweis auf Tom und Jerry.