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«Non esiste sicurezza nell’oscurità»

cdt.ch
«Non esiste sicurezza nell’oscurità»

Themen: KI/Digital, Technologie

Regionen: Schweiz, Tessin

Künstliche Intelligenz verändert laut Paolo Ardoino, CEO von Tether, die Regeln der Cybersicherheit: Geschlossener Quellcode biete keinen verlässlichen Schutz mehr, weil KI Binärcode in natürliche Sprache übertragen und daraus wieder funktionsfähigen Code erzeugen könne. Am Plan B Forum in Lugano verwies Ardoino auf einen Angriff auf Adobe-Produkte als Beispiel. Denis «Jaromil» Roio, wissenschaftlicher Direktor der Fondazione Plan B, unterstützt die Forderung nach Transparenz. Versteckter Code bleibe nicht sicher, nur weil er nicht öffentlich sei; Open Source ermögliche vielmehr vielen Fachleuten, Schwachstellen frühzeitig zu entdecken. KI beschleunige diese Prüfung zusätzlich. Roio verweist auf eine NSA-Studie vom Mai, die wegen der KI-Entwicklung von einem grundlegenden Wandel in der Cybersicherheit innerhalb von Monaten ausgeht.

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