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Nord-Stream: Neuer Dokumentarfilm lässt Experten zweifeln

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Nord-Stream: Neuer Dokumentarfilm lässt Experten zweifeln

Themen: Unbestimmt

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Nord-Stream: Neuer Dokumentarfilm lässt Experten zweifeln Manfred Böhm / 11.10.2026 Die kleine Besatzung einer Segelyacht könne keine solche Sprengung gemacht haben. Dazu brauche es militärische Kapazitäten. Wer hat im September 2022 die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee gesprengt? Während die offiziellen Ermittlungen der Bundesanwaltschaft seit geraumer Zeit eine Spur verfolgen, die zu der Segelyacht «Andromeda» führt, mehren sich in Fachkreisen die Zweifel an dieser Theorie. Der neue, 121-minütige Dokumentarfilm «Nordstream – Die Sprengung» (2026) der Regisseure Moritz Enders und Gunther Merz rollt den Kriminalfall der jüngeren europäischen Geschichte völlig neu auf. Das Projekt, präsentiert vom Nachrichtenmagazin Hintergrund, lässt in exklusiven Interviews internationale Experten zu Wort kommen, deren Analysen das offizielle Narrativ ins Wanken bringen. Logistische Zweifel – Warum die «Andromeda-Spur» wackelt Regisseur Moritz Enders stellt in begleitenden Interviews zur Dokumentation klar, dass die logistischen und technischen Anforderungen für die Zerstörung einer solchen Unterwasser-Infrastruktur weit über das hinausgehen, was eine kleine Crew auf einer gecharterten Segelyacht leisten könnte. Unterstützt wird diese Skepsis durch handfeste technische Expertisen aus der Praxis.

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