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Parkieren mit ParkingPay – bumm: Betrüger im Haus

Inside Paradeplatz
Parkieren mit ParkingPay – bumm: Betrüger im Haus

Themen: KI/Digital, Gesellschaft

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Schweizer Autofahrer erhalten Phishing-Mails, die sich als Verwarnungen von ParkingPay ausgeben. Darin wird behauptet, ein Parkverstoss sei festgestellt worden, etwa wegen überschrittener Parkdauer oder fehlender Parkscheibe. Die Nachrichten sollen Empfängerinnen und Empfänger auf Links führen, über die persönliche Daten, Login-Informationen oder Kreditkartendaten abgegriffen werden können. Besonders glaubwürdig wirken die Mails, wenn sie zeitlich nahe an einer tatsächlichen digitalen Parkplatzbezahlung eintreffen. Ein Leser erhielt eine solche Nachricht sechs Stunden nach der Nutzung der ParkingPay-App. Das Unternehmen teilte ihm mit, die E-Mail stamme nicht von ParkingPay und die Firma versende keine entsprechenden Verwarnungen. Es riet, die Nachricht zu löschen und keine Links anzuklicken. Die Täter müssen dabei nicht wissen, wer tatsächlich parkiert hat, sondern setzen auf massenhaft verschickte Nachrichten und zufälliges Timing.

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