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Riesen-Krise im Werbemarkt: Jung von Matt getroffen

Inside Paradeplatz
Riesen-Krise im Werbemarkt: Jung von Matt getroffen

Themen: Wirtschaft/Finanzen, KI/Digital

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Die Zürcher Werbeagentur Jung von Matt soll nach Angaben eines Insiders mehrere grosse Schweizer Unternehmenskunden verloren haben. In der Folge hätten auch langjährige Mitarbeitende das Unternehmen verlassen müssen. Eine Anfrage an Creative Director Alexander Schmid blieb laut Darstellung unbeantwortet. Der Schweizer Ableger beschäftigt rund 120 Personen und ist nicht mit der gleichnamigen international tätigen deutschen Agentur verbunden. Der kürzlich bezogene gläserne Hauptsitz am Rigiplatz wird im Beitrag als Symbol einer Branche dargestellt, deren wirtschaftliche Lage sich rasch verändert. Als zusätzlichen Druckfaktor nennt der Text künstliche Intelligenz: Anwendungen wie Claude und ChatGPT könnten kreative Aufgaben, für die Werbeagenturen bisher viel Zeit aufwendeten, in kurzer Zeit erledigen. Die behaupteten Kundenverluste und die finanzielle Lage der Agentur werden nicht durch eine Stellungnahme des Unternehmens bestätigt.

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