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Sozi-Präsi und Sachwalter: Ausgespielt in Wetzikon

Inside Paradeplatz

Themen: Gesundheit, Wirtschaft/Finanzen

Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur

Für das Gesundheitszentrum Zürcher Oberland in Wetzikon liegt ein Angebot von Infracore über 70 Millionen Franken vor, das im Fall eines Konkurses greifen soll. Infracore gehört zum Aevis-Victoria-Konstrukt von Antoine Hubert. Gemäss dem Bericht soll das Spital danach unter neuer Eigentümerschaft weitergeführt werden; Personal, Krankenhausbetrieb und Patientenversorgung blieben bestehen. Grosse Obligationäre mit Forderungen aus GZO-Anleihen von 180 Millionen Franken unterstützen demnach den Vorschlag, weil er eine höhere Rückzahlung verspricht. Zusammen mit rund 85 Millionen Franken an verfügbaren Mitteln ergäben sich gut 150 Millionen Franken. Einschliesslich offener Rechnungen für den Spitalneubau beziffert der Bericht die Schulden auf 230 Millionen Franken. Damit könnten über 60 Prozent der Gläubigerforderungen beglichen werden. Ein zuvor diskutierter Plan des Wetziker SP-Präsidenten Pascal Bassu sei weniger vorteilhaft gewesen.

insideparadeplatz.ch

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