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Spitalunfall in der Schweiz: Routine-OP endet mit Amputation

beobachter.ch
Spitalunfall in der Schweiz: Routine-OP endet mit Amputation

Themen: Gesundheit

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Virgjinia Oroshi unterzog sich einer Magenweitung und erlitt danach schwere Komplikationen. Um ihr Leben zu retten, versetzten Ärztinnen und Ärzte sie in ein künstliches Koma. Nach dem Erwachen bemerkte sie schwarz verfärbte Finger und Zehen. Ihr mussten schliesslich neun Finger und sämtliche Zehen amputiert werden. Oroshi überlebte die Komplikationen knapp und fordert nun von der behandelnden Klinik Antworten. Nach dem Eingriff hatte sie starke Schmerzen und schrie sowie krümmte sich zu Hause auf dem Sofa.

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