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Thierry Stern, président de Patek Philippe: «Nous devons oser faire ce que le marché ne demande pas»

Heidi News
Thierry Stern, président de Patek Philippe: «Nous devons oser faire ce que le marché ne demande pas»

Themen: Wirtschaft/Finanzen, Kultur, Technologie

Regionen: Schweiz, Romandie, International, Europa

Patek Philippe hat in Mailand seine siebte internationale Ausstellung eröffnet und dafür auf 2900 Quadratmetern ein Genfer Dekor mit Museum, Boutique, Fabrikfassade und gläsernem Jet d’eau aufgebaut. Vom 2. bis 18. Oktober werden rund 500 Zeitmesser gezeigt, darunter 25 eigens gefertigte Unikate sowie sieben limitierte Editionen für Italien. Ein Chronograph mit ewigem Kalender erscheint in 120 Exemplaren und kostet 318’100 Euro. Präsident Thierry Stern beziffert die Kosten auf über zehn Millionen Franken. Noch vor der Eröffnung hatten sich 45’000 Personen kostenlos angemeldet. Stern erklärt, das Hauptziel sei die Vermittlung von Schweizer Uhrmacherkunst, nicht der unmittelbare Verkauf. Patek Philippe produziert jährlich etwas mehr als 72’000 Uhren, die bereits dem Vertriebsnetz zugeteilt sind. Stern setzt auf Erneuerung und Knappheit, wie bei der eingestellten Nautilus 5711, und will Weiterverkäufe zu überhöhten Preisen möglichst begrenzen.

www.heidi.news

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