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Tragedia di Urda, il treno Ave «ha trovato un semaforo verde» prima dello scontro

cdt.ch
Tragedia di Urda, il treno Ave «ha trovato un semaforo verde» prima dello scontro

Themen: Technologie, Innen-Politik

Regionen: International, Europa

Beim Zusammenstoss eines Renfe-Ave-Zugs mit einem Iryo-Zug bei Urda in der Provinz Toledo war dem Ave nach Darstellung von Verkehrsminister Oscar Puente ein grünes Signal angezeigt worden. Zuvor hatte um 8.31 Uhr eine Kommunikationsstörung zwischen den Computern des Bahnhofs Urda das automatische Sicherheitssystem Zlb ausfallen lassen. Der Betrieb wurde daraufhin durch die Adif-Leitzentrale in Atocha bei Madrid mit den Systemen Bsl und Asfa gesteuert. Um 8.35 Uhr erhielt der Ave die Freigabe zur Weiterfahrt mit normaler Geschwindigkeit, obwohl unter diesen Bedingungen eine Fahrt auf Sicht mit weniger als 40 Kilometern pro Stunde vorgesehen gewesen sei. Um 8.41 Uhr wurde auch der 25 Kilometer voraus stehende Iryo-Zug zur Abfahrt autorisiert. Dessen Bordsystem startete jedoch nicht, weshalb er vor dem Einfahrsignal in Urda stehen blieb. Der Ave erreichte rund 160 km/h und prallte um 8.53 Uhr auf ihn. Die Untersuchung soll die Ursachen und individuelle Verantwortlichkeiten klären.

www.cdt.ch

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