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Verurteilter Immo-Tycoon kriegt Unterschlupf bei Raiffeisen

Inside Paradeplatz
Verurteilter Immo-Tycoon kriegt Unterschlupf bei Raiffeisen

Themen: Wirtschaft/Finanzen, Innen-Politik

Regionen: Schweiz, Zentralschweiz, Zürich/Winterthur

Ein Immobilienunternehmer ist in Zürich rechtskräftig wegen Nötigung zu 18 Monaten bedingt verurteilt worden. Das Verfahren betraf ein inszeniertes Video, in dem zwei Bekannte eine Einschüchterung vorspielten, um einen Geschäftspartner zu belasten. Die Polizei beobachtete die Beteiligten bereits und zeichnete sie auf. In Schwyz muss sich der frühere Anwalt im Herbst zudem wegen Anstiftung zu Brandstiftung und Hausfriedensbruch verantworten. Dabei geht es um einen 2019 in Pfäffikon SZ angezündeten Peugeot, der einer Frau eines Geschäftspartners gehörte. Ein Mitbeschuldigter wurde bereits zu 28 Monaten verurteilt, davon musste er 14 Monate absitzen. Trotz dieser Verfahren soll Raiffeisen Winterthur dem Unternehmer laut einer Quelle Hypotheken von vier Millionen Franken eingeräumt haben. Die finanzierten Objekte lägen demnach im Mittelland und nicht im Wirtschaftsraum Winterthur. Der Unternehmer bestreitet Probleme mit Julius Bär; sein Sprecher erklärt, die Privatbank habe keinen Kredit gekündigt.

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