Themen: KI/Digital, Wirtschaft/Finanzen
Regionen: International, Europa, China
Die EU hat den Plan des chinesischen Online-Händlers Temu zur Bekämpfung illegaler Produkte auf seiner Plattform genehmigt. Der Konzern hat vier Monate Zeit, die mit Brüssel vereinbarten Massnahmen umzusetzen. Die EU-Kommission will anschliessend überwachen, ob Temu die Regeln wirksam anwendet. Dem Verfahren ging eine Busse von 200 Millionen Euro voraus. Im Zentrum steht der Vorwurf, dass Temu auf dem Online-Marktplatz nicht ausreichend gegen problematische beziehungsweise illegale Waren vorgegangen sei.