Themen: Innen-Politik, Gesellschaft
Regionen: Schweiz, Zürich/Winterthur
Der Beitrag wirft Schweizer Behörden einen Verlust an Bürgernähe und Augenmass vor. Als Beispiele nennt er ein Strafverfahren gegen eine Kindergärtnerin, den Umgang eines Verkehrsunternehmens mit einem betenden Busfahrer sowie ein Verbot von Tischlämpchen in Zürcher Restaurants. In Uster sollen Polizeichefs hinter dem Rücken politischer Vorgesetzter einen BMW für 100’000 Franken beschafft und Rechnungen gestückelt haben; zugleich seien die Einnahmen aus Verkehrsbussen von 400’000 Franken 2024 auf 1,5 Millionen 2025 gestiegen. Der Polizeikommandant musste laut Darstellung im Frühling gehen. In Langnau am Albis beklagte ein Anwohner eine aus seiner Sicht schleppende Reaktion auf in Kanalisation und Boden gelangten Zement. Zudem verweist der Beitrag auf eine nicht öffentliche Untersuchung zu einer Beziehung zweier Bundesrichter. Die angeführten Fälle werden als Ausdruck einer abgehobenen Verwaltung bewertet.