Themen: Innen-Politik, Leben
Regionen: Schweiz, Aargau/Solothurn
Der fiktive Gustave aus dem Elsass beginnt einen neuen Job im Raum Aarau und fährt von Däniken über Gretzenbach, Schönenwerd und Oberentfelden mit dem Motorrad zur Arbeit. Wegen einer umgegrabenen Verbindungsstrasse folgt er einer Smartphone-Route durch den Wald und wird nach einer vermeintlichen Ortsgrenze mit über 65 km/h geblitzt; die Tempo-30-Aufhebung folgt erst später. In Oberentfelden wird er in einer weiteren Tempo-30-Zone erneut registriert, diesmal bei 40 km/h. Für die beiden Kontrollen sind laut Erzählung die Solothurner beziehungsweise die Aargauer Polizei zuständig. Ein Polizist notiert zudem sein Nummernschild, weil er sich im Morgenstau mit dem Motorrad an der Kolonne vorbeischlängelt. Nach einem Cafébesuch in Aarau erhält Gustave schliesslich eine Parkbusse. Insgesamt drohen ihm vier Bussen, hohe Verfahrenskosten und ein Ausweisentzug wegen der ersten erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitung.