Themen: Gesundheit, Wirtschaft/Finanzen
Regionen: Schweiz, Basel/NWCH
In einem Schweinebetrieb im Baselbiet sind wegen enzootischer Pneumonie 750 Tiere getötet worden. Der Kanton ordnete die Massnahme an, um eine weitere Ausbreitung der ansteckenden Lungenkrankheit zu verhindern. Für Menschen besteht keine Gefahr. Der betroffene Hof gehört zu einem Schweinering, in dem Betriebe gemeinsam Tiere züchten. Weil die Schweine dabei regelmässig zwischen Höfen wechseln, kann sich eine Krankheit leichter verbreiten. Nach der Tötung muss der Betrieb während zehn Tagen leer stehen. Schweizweit mussten laut einem SRF-Bericht Anfang Oktober bereits 10'000 Schweine getötet werden, um die Ausbreitung der Seuche einzudämmen.