Themen: Gesundheit, Leben
Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt
Gleitsichtgläser sollen Menschen mit nachlassendem Nahsehen den Wechsel zwischen Lesen, Bildschirmarbeit, Autofahren und Fernsicht erleichtern. Stavros Asimenios, Leiter der Fielmann-Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse, empfiehlt vor der Wahl eine genaue Fernsehprüfung und die Bestimmung der zusätzlichen Nahkorrektur. Entscheidend seien persönliche Gewohnheiten: Bildschirmarbeit, häufige Wechsel zwischen Distanzen, Autofahrten und selbst die bevorzugte Lesehaltung. Zur Auswahl stehen Standard-, Marken- und Premiumgläser von Zeiss. Bei geringer zusätzlicher Korrektur können Standardgläser genügen; bei ausgeprägter Altersweitsichtigkeit sollen stärker personalisierte Modelle breitere Sehbereiche und mehr Komfort bieten. Die Wirkung verschiedener Gläser kann laut Fielmann per iPad simuliert werden. Moderne Gleitsichtgläser hätten nur noch geringe Randunschärfen und seien optisch kaum von Einstärkengläsern zu unterscheiden. Zentrierung, Anpassung an die Fassung sowie Beschichtungen gegen Blendung, Schmutz oder für Bildschirmarbeit beeinflussen den Komfort zusätzlich. Fielmann verweist auf kostenlose Sehtests, Beratung und eine Zufriedenheitsgarantie mit Nachmessung oder Rückgabe.