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Crans-Montana, le famiglie delle vittime chiedono che i volti dei loro figli «restino al Constellation»

cdt.ch
Crans-Montana, le famiglie delle vittime chiedono che i volti dei loro figli «restino al Constellation»

Themen: Gesellschaft, Innen-Politik

Regionen: Schweiz, Wallis/Graubünden

Familien italienischer und schweizerischer Opfer des Brandes in der Bar Constellation in Crans-Montana verlangen, dass die Porträts ihrer getöteten oder schwer verletzten Kinder am Gebäude bleiben. Der Gemeinderat plant, die Fassade vor der Wintersaison mit einer Holzverkleidung und einem provisorischen, mit Sternen dekorierten Dach zu versehen. Die Namen der Opfer sollen darauf erscheinen, ihre Porträts hingegen in den überdachten Raum Scandia bei der Kapelle Saint-Christophe verlegt werden. Für die Angehörigen muss der Erinnerungsort mit dem Ort des Verlusts zusammenfallen. Sie sehen das Abdecken der Bilder als respektlos an. Bis zum Ablauf der Einsprachefrist am 23. November fordern sie, angehört zu werden, die Kosten der geplanten Installationen offenzulegen und am definitiven Mahnmal mitzuwirken. Öffentliche Mittel müssten vorrangig den Verletzten zugutekommen, deren Psychologie- und Physiotherapiekosten laut Familien oft bei ihnen selbst lägen. Bisher erhielten jede Opferfamilie und jeder Verletzte 60'000 Franken Soforthilfe von Kanton und Bund.

www.cdt.ch

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