Themen: CH-Politik, Technologie
Regionen: Schweiz, Ostschweiz
Thomas Hug-Di Lena, Raum- und Verkehrsplaner, stellt die Grundlagen für den geplanten Ausbau der Autobahn in St. Gallen infrage. Nach seiner Einschätzung basieren die Argumente der Befürworter einer dritten Autobahnröhre durch den Rosenberg auf falschen Zahlen. Dies betrifft auch die vorgesehene Teilspange mit einem Anschluss beim Güterbahnhofareal. Die Visualisierung des Anschlusses lasse zudem deutlich mehr Verkehr erwarten, als sie auf den ersten Blick zeige. Im Zentrum steht damit die Belastbarkeit der Zahlen, mit denen das Projekt und seine Verkehrswirkungen begründet werden. Der Beitrag datiert vom 21. Oktober 2026.