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Hitze, Gewalt, Migration

Inside Paradeplatz
Hitze, Gewalt, Migration

Themen: CH-Politik, Partei-Politik, Gesellschaft

Regionen: Schweiz, Schweiz Unbestimmt

Der Beitrag setzt sich kritisch mit Aussagen der SP-Co-Präsidentinnen und -Präsidenten Mattea Meyer und Cédric Wermuth auseinander, die Hitzetote, sexualisierte Gewalt und Fluchttragödien mit einer Krise des «petromaskulinen Kapitalismus» verknüpfen. Er hält fest, dass Hitzewellen, zusätzliche Sterblichkeit, Klimawandel, Gewalt und Flucht reale Probleme seien. Daraus folge jedoch nicht zwingend eine gemeinsame Ursache oder ein einheitliches politisches Programm. Meyer verknüpfe Hitzeschutz mit Bundesfinanzen, der Klimapolitik von Bundesrat Albert Rösti und höheren Militärausgaben. Wermuth verbinde Rekordhitze, sexualisierte Gewalt und die europäische Aussengrenze mit einer umfassenden Systemkritik. Der Text unterscheidet zwischen Ursachen, Zusammenhängen und politischer Interpretation. Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Wirtschaft, Geschlechterrollen und Migration könnten diskutiert werden, dürften aber nicht als Beweis einer einzigen Erklärung dienen. Gefordert werden konkrete, überprüfbare Massnahmen: wirksamer Hitzeschutz, nachvollziehbare Klimainstrumente, Schutz von Gewaltopfern und eine differenzierte Migrationspolitik.

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