Themen: Unbestimmt
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Nach dem schweren Zugunglück in der spanischen Provinz Toledo hat das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten keine Informationen über mögliche Schweizer Opfer. Die Schweizer Vertretung in Madrid steht nach Angaben des EDA mit den lokalen Behörden in Kontakt. Bundespräsident Guy Parmelin bekundete auf X seine Anteilnahme für die Opfer, deren Familien und die Verletzten. Er erklärte, er sei über das Unglück tief betroffen, und versicherte Spanien die uneingeschränkte Solidarität der Schweiz. Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez ordnete unterdessen drei Tage Staatstrauer an. Vorrang hätten die Opfer und ihre Angehörigen, sagte Sánchez. Die Rettung möglichst vieler Menschen sowie die materielle und psychologische Unterstützung der Verletzten hätten Priorität.